Einfache Auftragsentwicklung für Fotografen – warum ich mich für Fotograf.de entschieden habe

Fotografen wollen vor allem eins: wunderschöne Bilder machen für ihre Kunden, sich voll und ganz auf eine harmonische Kundenbeziehung konzentrieren. Wäre da nicht noch die Steuer, die Technik, der rechtliche Teil, die Bearbeitung, der Schreib- und Papierkram. Ab einem gewissen Auftragsvolumen wird es oft unübersichtlich und der organisatorische Part nimmt einen großen Platz im Arbeitsalltag ein. Um den Fokus weiter auf der Fotografie an sich halten zu können, gibt es einige Hacks, die Fotografierende nutzen können um besonders die Auftragsabwicklung zu vereinfachen. Meine persönlichen Erfahrungen* möchte ich in diesem Blogartikel darlegen.

Was bedeutet Auftragsabwicklung für Fotografen im Detail? 

Ein Kundenauftrag besteht aus verschiedenen Stationen in der Customer Journey, also der Weg den Kunde und Fotograf gemeinsam beschreiten. Oftmals steht eine persönliche Kontaktaufnahme ganz am Anfang. Das Angebot wird besprochen welche Art von Shooting stattfinden soll, Wünsche und Erwartungen kommuniziert sowie organisatorische Dinge wie Ort, Zeit und Preis festgelegt. Dann kommt der Tag des eigentlichen Shootings. Danach beginnt für den Fotografen noch ein ganzes Stück weitere Arbeit: Bilder sortieren, entwickeln, bearbeiten. Der schönste Moment ist wohl wenn der Kunde dann mit freudiger Erwartung seine fertigen Bilder erhält. Heute werden meist Online-Galerie oder ein persönliche Bildpräsentationen für den Verkauf genutzt. Hinzu kommen die Rechnungslegung, eventuelle Upsells mit Fotoprodukten und Downloads. Über dem steht für mich die persönliche Ausgestaltung der Kundenbeziehung, gerade im Bereich der Stammkundschaft ein wichtiger Faktor. Halten wir fest: neben einfach mal schönen Bildern machen, gibt es viele Handgriffe die zu tun sind. Ab mehrere Shootings pro Woche, eventuell auch noch im Nebengewerbe, wird es organisatorisch und zeitlich „voll“.

meme by madridsss /stress

Die Möglichkeiten zur Abhilfe 

Nun leben wir im Zeitalter der Digitalisierung, was viele Möglichkeiten zur Erleichterung schafft. Damit ist beispielsweise die Automatisierung bestimmter Arbeitsschritte gemeint. Im Bereich der Bildbearbeitung haben sich Presets** und Actions** durchgesetzt, die der Fotograf entweder kaufen oder selbst entwickeln kann. Hat man irgendwann seinen eigenen Stil gefunden, nutzt man oft auch die immer selben Einstellungen in Photoshop und Lightroom und kann sich auf Feinheiten viel besser konzentrieren, weil die Basisarbeit schneller und effizienter geht.

Email-Vorlagen und Preislisten helfen ebenfalls immer wieder kehrende Fragen zu klären und dabei professionell und freundlich zu bleiben.

Auslagern kann man ebenso das Ausliefern und Abrechnen der Fotos gegenüber dem Kunden. Es gibt zahlreiche Anbieter von Online-Galerien. Zu beachten sind datenschutzrechtliche Aspekte, da man mit Kundenbildern agiert. Der Vorteil der Plattformen liegt in dem All-in Gedanken: Hosting der Bilder, automatische Rechnungserstellung für den Kunden, Anbieten und Ausliefern von Fotoprodukten als Upsell. Es entfallen also einige Schritte, die zusammengefasst auf einer Plattform im Hintergrund ablaufen und den Fotografen damit spürbar entlasten können. Bepreist werden die Plattformen je nach Online Speichergröße und je nach Umsatz in mehreren Stufen.

Meine Erfahrungen mit Fotograf.de

Als ich die Gelegenheit bekam eine komplette Kita zu fotografieren, wusste ich dass mein altes eher manuelles System ausgedient hatte und ich begann nach Alternativen zu suchen. Ich stieß auf den Anbieter www.fotograf.de und richtete mir einen Testaccount ein, bei dem ich zwei Wochen lang den vollen Umfang nutzen konnte. Mein Account wurde kostenlos und persönlich am Telefon vom sehr angenehmen  deutschen Fotograf.de-Support eingerichtet. Es gab praktische Tipps, wo welches Häkchen noch zu setzen sei und wo sich manche Einstellungen besser machen würden. Zugegeben am Anfang war ich sehr geflasht von dem großen, mächtigen Funktionsumfang von fotograf.de, mittlerweile bediene ich das System wie ein alter Hase

Man kann fast alles personalisieren, dass es zu dem eigenen Fotobusiness passt:

  • Preisprofile für verschiedene Shootingarten
  • Fotoprodukte
  • Sparpakete
  • automatische Email-Begleitung zu allen Steps, die ein Kunde durchläuft
  • Rechnungsdaten und -design

Für Kitafotografie bietet Fotograf.de sehr geniale Funktionalitäten. Da oft viele Kinder auf einmal fotografiert werden und sich wahrscheinlich kein Fotograf der Welt alle Namen merken kann, wurde die Funktion des QR-Taggings erfunden. Nachdem die Eltern ihre Kinder online zum Fototag angemeldet haben über eine Anmeldemaske von fotograf.de, generiert das System QR-Karten mit den Namen der Kinder. Am Shootingtag mache ich ein Bild der Karte und fotografiere im nächsten Bild das Kind. Das System von fotograf.de erkennt beim Upload automatisch die abfotografierten QR-Codes und weißt die Bilder des Kindes automatisch zu. Wer schon mal 70 Kinder fotografiert hat, wird das System lieben. Aktive Arbeitserleichterung!

Parallel erhalten die Eltern Mails, wenn beispielsweise die Fotos hochgeladen sind und können sich zeitunabhängig ganz in Ruhe für Motive entscheiden und bestellen. Zudem lassen sich Gutscheine, die ich für Versandkostenfrei anbiete, mit ins System integrieren. Besonders zu betonen ist ebenfalls, dass fotograf.de ein deutscher Anbieter ist und sich an in Deutschland geltende Datenschutzbestimmungen hält. Man schließt hierfür einen ADV (Auftragsdatenverarbeitungs) – Vertrag mit fotograf.de ab.

Erfahrungen mit fotograf.de für Fotografen

Auch für meine Einzelshootings, beispielsweise Newborn oder Familienbilder, nutze ich das System. Die Aufmachung im Online Interface wirkt professionell und hochwertig. Ich kann individuelle Wasserzeichen einstellen. Es gibt jede Menge Fotoprodukte zur Auswahl. Man kann aus mehreren Laboren auswählen und die Preise selbst festlegen.

Es gibt verschiedene Monatspakete, die unkompliziert geupdatet oder gedowngradet werden können. Je nach Monatsgebühr berechnet sich auf die Provision auf die Umsätze. Je höher die Monatsgebühr, je niedriger ist der Prozentsatz der Provision.

Mein Fazit: Vom Chaos zum Fokus

Seitdem ich fotograf.de nutze ich, habe ich Zeit gewonnen, die entfällt für organisatorische Dinge und habe damit das wichtigste für mein Fotobusiness an einem Ort. Das Hosting, Ausliefern und Verkaufen meiner Bilder. Das System wird von meinen Kunden sehr gut angenommen. Gerade im Bereich der Kitafotografie nutze ich es am liebsten. Die Provisionen, die anfallen, sind *da* – aber die Zeit und die Nerven, die ich einspare sind mindestens genau so wichtig! Ich kann mich besser konzentrieren auf das eigentliche Fotografieren und auf die Ausgestaltung der Beziehung zu meinen Kunden – was mich glücklicher und zufriedener gemacht hat.

katrin_schindler_fotografin

Ich kann jedem Fotografen, der beispielsweise im Bereich der Kitafotografie unterwegs ist aber auch im individuellen Bereich, anraten sich das System mal anzuschauen und es auszuprobieren. Wenn du dich über meinen Link bei fotograf.de anmeldest und deine ersten 500 Euro Umsatz machst mit deinem Shop, dann erhältst du sogar einen Bonus von 200 Euro für Servicegebühren und Produktionskosten!

Yeah, Fotograf.de ausprobieren!

*Ich nutze das generische Maskulinum aus Lesbarkeitsgründen in diesem Beitrag und möchte explizit Frauen, Männer und weitere Geschlechter hiermit einbeziehen. 

*Werbung für fotograf.de (unbeauftragt)

**Werbung für eigene Produkte

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